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Deutsche Innovationsprobleme erklärt anhand von Porsche und Tesla

Interessanter Artikel! aber warum kann man statt dem lateinischen Wort „Inertia“ nicht einfach Trägheit schreiben? Klingt irgendwie gestelzt!

Das Silicon Valley Mindset

Deutsche Automobilhersteller stehen seit einiger Zeit unter Druck, und zwar von ungewohnter Seite. Nicht die üblichen Mitbewerber setzen ihnen zu, sondern Neueinsteiger, die mit voller Kriegskasse und Ideen Märkte überrollen und traditionelle Konzepte alt aussehen lassen sind es.

Die jüngste Ankündigung von Porsche bis Ende des Jahrzehnts einen elektrisch betriebenen Viersitzer anzubieten, zeigt unter welchem Zugzwang Porsche steht. Porsche hat angekündigt €700 Millionen im Stammsitz Zuffenhausen zu investieren um die Produktion vorzubereiten. Sieht man auf die Leistungskennzahlen, die der reine Elektro-Porsche bringen soll, dann klingen sie auf den ersten Blick überzeugend. Das Fahrzeug soll eine Reichweite mit einer Batterieladung von 500 Kilometern haben, die Elektromotoren sollen eine Leistung von 440 kw / 600 PS und damit in unter 3,5 Sekunden von 0 auf 100km/h beschleunigen können. Und die Batterie soll mit eigenen Ladestationen bereits nach 15 Minuten wieder auf 80% der Ladung sein.

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Teflon-Statements zum Tesla Model 3

Ich hoffe ja noch immer, das Audi es schafft, in der Zukunft mit zu mischen. Wäre für unsere Gegend nicht auszudenken, wenn es nicht klappt.

Ich sag mal

Nur ein Hype Nur ein Hype?

Es ist unfassbar, wie selbsternannte Autoexperten hierzulande reagieren, wenn sie den Ansturm der Kunden auf das massentaugliche Model 3 von Tesla erläutern sollen. Etwa Klaus Schmitz, Partner beim Beratungsunternehmen Arthur D. Little:

„Die deutschen Hersteller sind weiter als viele denken. Fertige Entwicklungen liegen in den Schubladen und warten wie weitere Kooperationen in der Zellfertigung nur darauf, dass der Markt wirklich reif ist für E-Fahrzeuge. Und erste Modelle gibt es bereits seit einiger Zeit. Mit bisher nicht einmal einer Million strombetriebener Autos weltweit bei weit mehr als einer Milliarde zugelassener Fahrzeuge ist die Nachfrage noch recht überschaubar“, so Schmitz im Interview mit Spiegel Online.

Am Anfang des Gespräches sagt er:

„Der Preis stimmt, die Eckdaten des Autos auch. Trotzdem sehen wir nach wie vor ein großes Problem, das die E-Mobilität ausbremst: die Ladeinfrastruktur.“

Das erinnert mich ein wenig an ein Interview mit einem Vertreter des ifo-Instituts in München…

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Analoger Rundfunkstaatsvertrag trifft auf Livestreaming-Szene

Leider gibt es immer noch keine der heutigen Zeit angepasste Gesetzgebung!

Ich sag mal

Leider immer noch aktuell Leider immer noch aktuell

Da es immer wieder höchst widersprüchliche Interpretationen der Landesmedienanstalten gibt zur Einordnung von Livestreaming-TV-Formaten auf Basis des Rundfunkstaatsvertrages aus analogen Zeiten, hier mal komplett das Kapitel aus unserem Livestreaming-Opus zu den medienpolitischen Auseinandersetzungen unseres Konfliktes mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Buch ab Seite 89 ff.

Im Live-Hangout als Lesung hörbar und sehbar.

Hier zum Nachlesen.

Das erste virtuelle Bloggercamp im September 2012 mit einer Fernseh-Sendelizenz hat die Beschränktheit des deutschen Medienrechts offen gelegt. Wer im Netz anfängt, Liveübertragungen via Hangout on Air oder vergleichbare Plattformen laufen zu lassen, steht mit einem Bein im Knast oder könnte zumindest ein deftiges Ordnungswidrigkeiten-Verfahren mit Geldstrafen von bis zu 500.000 Euro kassieren. Der Rundfunkstaatsvertrag ist ein Relikt aus den Zeiten von „Dalli Dalli“ und „Einer wird gewinnen“: „

Die bisherigen Regelungen sind aufgebaut als es früher noch Rundfunk gab, UKW und ähnliche Dinge. Man hat mit den Möglichkeiten gar nicht…

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Industrie 5.0

Was ist das Wichtigste bei der Digitalisierung der Industrie? Die modernen mathematischen Algorithmen und damit die Mathematik als Basis. Meint Marco Lübbecke in seinem Blogpost mit dem Titel Industrie 5.0

café opt

Industrie 4.0 ist in aller Munde, eine Vorstellung haben viele, eine genaue Definition eher wenige. Zwölf Industrievertreter haben sich daran versucht; das Ergebnis ist sehr interessant, lesen Sie selbst.

Ich lasse ausgewählte Vokabeln auf Sie wirken:

Digitalisierung; vollständige Vernetzung; Verknüpfung aller Daten; Revolution; „Prozesse und Entscheidungen werden in nie dageweser Geschwindigkeit ablaufen“; Systeme „steuern sich selbst“; „analyze everything“; selbstorganisierte Produktion; hochindividualisierte Produkte; umfassende Flexibilisierung; digitale Transformation; neue Stufe der Organisation und Steuerung der Wertschöpfungskette über den kompletten Produktlebenszyklus;  ein Konzept, nicht nur Technologie; unaufhaltsam.

Insbesondere sind Digitalisierung, Vernetzung, und Intelligenz zentrale Elemente der Beschreibungen.

Wir stellen uns Industrie 4.0 so vor, dass umfassend Daten gesammelt werden, alles wird analysiert, alle sprechen mit allen. Die Hoffnung auf „ungeahnte Möglichkeiten“ sind groß und meiner Meinung nach berechtigt. Ich lese aber auch etwas heraus, was ich mal „Verdrängung“ nennen möchte. Wie soll es konkret aussehen, dass Systeme „sich selbst…

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Zum Brand des Address Hotels in Dubai

Recherche geht anders! Warum fragt man nicht die, die wirklich am Ort des Geschehens sind?

Paule Knete's World of Pictures

Eigentlich wollte ich nicht dazu schreiben, aber die Sensationsgier und Desinformation der Medien in Deutschland und einigen anderen Ländern kann man nicht schweigend übergehen. Ich kann mich auch des Eindrucks von Heuchelei und einer gewissen Schadenfreude dortzulande nicht erwehren. Wenn man wie wir Augenzeuge des Brandes in der Silvesternacht war und gleichzeitig den unprofessionellen Mischmasch (um nicht zu sagen Schwachsinn) bei CNN, BILD u. a. verfolgte, musste man sich an zwei verschiedenen Orten glauben. Ich denke nicht, dass ich der Paranoide war, denn ich sah das Geschehen mit eigenen Augen. Da berichtet ein Mann von BILD (Daniel Cremer) er sei in ABU DHABI und zugleich VOR ORT. Eine wahrhaft gespaltene Persönlichkeit. Abu Dhabi und Dubai liegen über 100 km entfernt von einander. Die Panikmache dieser „Medien“ will ich nicht noch verbreiten und kommentieren. Es reicht WELT, BILD, SPIEGEL und STERN vom 1. Januar zu googlen.

Fakt ist, die…

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Erste Informationen zur Google Glass Enterprise Edition und Foiling beim Vorgängermodell

Google hat bei der FCC, der unabhängigen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte in den USA einen Antrag für das Nachfolgemodell der Google Glass eingereicht. Das beste an diesen Anträgen ist, das diese mit Informationen zu den Geräten eingereicht werden müssen und dann öffentlich zugänglich sind. Wer sich den Antrag im Detail ansehen möchte findet ihn unter diesem Link. Read More

Offene Schnittstellen ermöglichen #SmartHome Steuerung im #Tesla

Schlieren/Zürich, 9. Dezember 2015. Ab sofort können Tesla-Fahrer ihr Auto mit dem Smart Home von digitalSTROM verbinden. Mit der neuen, intelligenten Anwendung lassen sich nicht nur einzelne Geräte, sondern sämtliche Funktionalitäten des vernetzten Zuhauses auch von unterwegs über den Touchscreen des Elektrofahrzeugs steuern. Nachdem digitalSTROM die neue Anwendung bereits als Showcase auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin im September vorgestellt hat, brachte das deutsch-schweizerische Unternehmen diese nun zur Serienreife. Offene Schnittstellen schaffen die Grundlage für diese schnelle, einfache und kosteneffektive Integration neuer Produkte mit digitalSTROM. Die kostenlose Anwendung ist für jeden Tesla-Fahrer ab sofort über den Browser im Fahrzeug einsatzbereit. Read More